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Expertise

Bauwirtschaft

Die Bauwirtschaft gliedert sich in die Bereiche Hochbau, Tiefbau sowie weitere Bauarbeiten und ist im weitesten Sinne mit der Bautätigkeit zur Errichtung, Erhaltung und Anpassung von Bauwerken befaßt. In den Bereich des Hochbaus fallen Bauwerke, die mehrheitlich oberhalb der Geländelinie liegen, wie z.B. die Erschließung von Grundstücken und der Bau von Gebäuden. In den Bereich des Tiefbaus fallen Baumaßnahmen an oder unter der Erdoberfläche, wie z.B. Verkehrswege, aber auch der Brückenbau. Zudem fallen beim Bau weitere Arbeiten an, wie die vorbereitenden Baustellenarbeiten und auch Ausbauarbeiten, wie z.B. Haustechnik- und Malerarbeiten.

Das Baugewerbe trug 2015 4,7 % zur gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung bei und liegt bei der Produktion als auch bei der Beschäftigung noch vor so wichtigen Industriebereichen wie dem Fahrzeugbau, dem Maschinenbau oder der Chemischen Industrie. Sie bleibt damit eine Schlüsselbranche der deutschen Wirtschaft. Verglichen mit dem Höchststand Mitte der 90er Jahre wurde zum Ende der 10-jährigen Baurezession im Jahr 2005 preisbereinigt ein Viertel weniger in Bauten investiert. Das deutsche Bauhauptgewerbe zählte im Juni 2015 etwa 74.000 Betriebe mit 772.000 Beschäftigten. Dabei beschäftigten die großen Betriebe (mehr als 200 Beschäftigte) jeden zehnten Erwerbstätigen und erwirtschafteten 15 % des Umsatzes, obwohl sie nur 0,3 % aller Betriebe ausmachen,

Die besondere Herausforderung im Rahmen eines Insolvenzverfahrens liegt in der Baubranche darin, die Auftraggeber bei laufenden Baumaßnahmen bestmöglich mitzunehmen und die bestehenden Zeitpläne einzuhalten.

Referenz im Bereich Bauwirtschaft

Hamelner Bahn- und Tiefbau

Das auf den Straßen-, Wege- und Kanalbau spezialisierte Unternehmen Hamelner Bahn- und Tiefbau GmbH (HBT) konnte an ein Unternehmen aus einem nahegelegenen Ort veräußert werden. Dieses übernahm einen Großteil der Arbeitnehmer und führt das Geschäft weiter. Damit ist es kurz vor Anbruch des Winters gelungen viele Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Für die weiteren Arbeitnehmer gelang es zudem eine Transfergesellschaft einzurichten.

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